Deutsches Architekturmuseum eröffnet neue Ausstellung „Suburbia"

Suburbia: Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise

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Saftiger Rasen, blauer Pool, Doppelgarage: Die neue Ausstellung „Suburbia. Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise" im Deutschen Architekturmuseum (DAM) taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikanischen Vorstadt. Politik, Architektur, Popkultur und Werbung haben Sehnsüchte erzeugt. Die Ausstellung zeigt die Entstehung der Suburbia anhand von Fotos, Filmen, Literatur, historischem Material und Kunstprojekten.

Vor dem Hintergrund von Wohnraummangel, Klimakrise und alternder Gesellschaft steht das einstige Versprechen von Freiheit und Wohlstand jedoch vielerorts in Frage. Einfamilienhäuser verbrauchen viel Energie und Fläche, sie zementieren Rollenbilder sowie Klassenunterschiede und werden häufig von nur ein oder zwei Personen bewohnt. Doch wie sieht die Zukunft aus? Der Bestand birgt ein enormes Potenzial. Durch Weiterbauen statt Abriss und kluge Transformation schlummert im Einfamilienhausbestand ein Ausweg aus der Wohnungskrise.

Die Ausstellung „Suburbia. Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise" macht die historische Entstehung dieser Bauten im Boom der deutschen Wirtschaftswunder-Jahre anhand der Zeitschrift Schöner Wohnen nachvollziehbar. Und zeigt zudem, wie im Großraum Rhein-Main zusätzlicher Wohnraum in ebendiesem Einfamilienhaus-Bestand entstehen kann – durch eine energetische Sanierung mit gleichzeitiger Erweiterung der Wohnfläche.

Die Ausstellung „Suburbia" wird am Freitag, 20. März, um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung ist dann von Samstag, 21. März, bis 2. August zu sehen.

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Suburbia: Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise



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