"Für die circa 200.000 Beschäftigten im Einzel- und Großhandel in Hessen ist eine Einkommenssteigerung mit Blick auf die anhaltend hohen Lebenshaltungskosten dringend nötig. Bei unserer hessenweiten Umfrage unter den Handelsbeschäftigten gaben rund 60% an, dass sie die Ausgaben für sich und die Familien stark einschränken mussten. Insbesondere die seit 2019 um 40% gestiegenen Lebensmittelpreise belasten die Haushalte. Auch die Angst vor drohender Altersarmut ist unter den Menschen im Handel tief verankert. 85% der Befragten haben große Sorge, dass sie mit ihrer Rente ein Auskommen haben werden,“ sagt Marcel Schäuble, ver.di-Verhandlungsführer für den Handel in Hessen.
Handel beschließt Tarifforderungen für Hessen
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